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Als Hundefreund von Kindesbeinen an, züchte ich seit 1990 Rauhhaarteckel im DTK 1888 e.V., anfangs aus reiner Neugier, ohne Wert auf jagdliche Passion zu legen.

 

Nach unserem zweiten Wurf lernte ich einen Forstbeamten kennen, von dem ich einen zweiten Teckel erwerben wollte. Dieser erklärte sich nur bereit, mir einen Hund zu überlassen, wenn ich ihn ausbilden, und auf jagdlichen Prüfungen führen würde.

 

Gesagt getan: Im nächsten Jahr führte ich die Hündin auf Prüfungen und sie wurde die beste innerhalb unserer DTK-Gruppe.

 

Der Ehrgeiz war geweckt, nun wollte ich auch in der Natur führen.

So lernte ich einen älteren, als Hundeführer sehr erfahrenen Jäger kennen, der mir sehr viel seines Fachwissens über die Passion und Leistungsfähigkeit der Teckel und deren Ausbildung vermittelte.

Seine Leidenschaft, die Baujagd, wurde so auch zu meiner.

Dies sollte sich nun natürlich auch in der Zucht auswirken.

Durch meinen Mentor lernte ich Zuchtlinien zu beachten, bekam Einblick in die Vererbungslehre und profitierte von seinem großen Erfahrungsschatz als Züchter.

 

So führte mich die Freude an der Arbeit mit den Teckeln im Jahr 2008 zum Jagdschein.

Nach wie vor ist die Bauarbeit für meine Hunde und mich der Schwerpunkt unserer jadlichen Leidenschaft, und jeden Winter arbeiten wir gemeinsam mit vielen Jagdpächtern am Niederrhein.

 

Im Zwinger von Melmark fallen pro Jahr höchstens ein bis zwei Würfe, denn wir sind der Meinung, dass gewissenhafte Aufzucht und Förderung der Welpen Vorrang haben und somit den entsprechenden Zeitaufwand erfordern.